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Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück"

mit Bergmännischer Erlebniswelt

Silbermünze zum Bergwerksjubiläum - limitiertes Sammlerstück ab sofort erhältlich

Vom 08.-10.05.2026 feierteSachsens ältestes und erstes Schaubergwerk „Herkules-Frisch-Glück“ sein 100jähriges Bestehen. Seit mehr alsfünf Jahrhunderten wird in und um Waschleithe Bergbau betrieben; seit 1491 ist der Bergbau auf Silber, Eisen, Kupfer, Bleiglanz und Marmor am Fürstenberg belegt. Damals wie heute sind die Schätze aus dem Berg begehrte Sammlerstücke.

Mit einem wertvollen Sammlerstück – einer Silbermedaille (1/2 Unze, Feinheit: .999) – würdigt die Stadt Grünhain-Beierfeld das hundertjährige Jubiläum. 
Die Münze, handgeprägt im Erzgebirge, ist auf 100 Stück streng limitiert. Die Vorderseite mit Bergwerksmotiv und die Rückseite mit den Wappen der Stadtteile, ist ab sofort zum Preis von 99,50 Euro in der Stadtverwaltung Grünhain-Beierfeld/ Stadtkasse erhältlich (Frau Postler, Tel. 03774/ 153231; stephanie.postler@beierfeld.de).
Für Bergbaufreunde ein wertvolles Erinnerungsstück und für Münzsammler eine lohnende Investition. 

Schaubergwerk mit neuem Kassenraum

In Sachsens ältestem Schaubergwerk wurde ein wichtiges Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen. Die Modernisierung des Kassenraumes mit integriertem Ausstellungsraum stellt für Besucher eine spürbare Verbesserung dar. Musste in der Vergangenheit die Wartezeit bis zur nächsten Einfahrt im Freien verbracht werden, gibt es jetzt einen neu gestalteten und beheizten Eingangsbereich im Huthaus.
Der große und von außen begehbare Raum entstand durch die Zusammenlegung von zwei Räumen und den Einbau einer Eingangstür. Aber auch optisch kann das umgesetzte Raumkonzept überzeugen. Neben einem Empfangstresen aus Holz und den hinterleuchteten großformatigen Fotos gibt es zwei große Glasvitrinen mit einem breiten Sortiment bergmännischer Artikel. Darüberhinaus findet der Besucher im wettergeschützten Innenraum eine kleine Ausstellung mit Grubenlampen und weiteren Gegenständen zur Geschichte des Bergbaus.
Möglich wurde der Umbau dank der Bereitstellung von Fördermitteln durch den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen. Dieser hat sich an den Kosten in Höhe von 25.000 € zu 50 Prozent beteiligt.